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Über uns

J-Point wurde im Jahr 1999 von Pfr. Michael und Susi Herrmann gegründet. Michael Herrmann war zuvor 12 Jahre Pfarrer in der reformierten Landeskirche Gurzelen / Seftigen. Ihre Arbeit als Pfarrehepaar liess sie erkennen, wie gross das Bedürfnis nach Lebensberatung ist. Dies und ihre eigene bewegte Geschichte bewog sie, aus dem Pfarramt auszutreten und einen eigenen Dienst aufzubauen: das Werk J-Point.

Zur Ehre Gottes dürfen wir sagen, dass aufgrund der Arbeit von Michael und Susi Herrmann und dem J-Point Team viele Menschen seelische und körperliche Heilung erfuhren und dabei eine tiefe, eigenständige Beziehung zu Gott aufbauten.

Liegenschaft Hartlisberg

J-Point konnte 2004 durch viel Glaube, Gebete und durch unzählige Wunder das ehemalige Ferienheim der Stadt Bern erwerben, welches bis heute mit viel Eigenleistung umgebaut und renoviert worden ist.

Schicksalsschlag

Leider und für alle unfassbar, erkrankte Michael Herrmann 2013 an Lymphdrüsenkrebs und verstarb am 3. Oktober 2014  trotz günstiger Diagnose, vielen Gebeten und grosser Hoffnung auf Heilung. Niemals hätten wir gedacht, dass wir einen solchen Verlust und Schicksalsschlag hinnehmen müssen, war er doch der begabte, treusorgende und leidenschaftliche Leiter dieses Werkes. Er hinterliess seine Frau Susi Herrmann mit vier Kindern, Anna, Matthias, David und Daniel Herrmann.

Weiterführung des Werkes

Dennoch haben wir uns im Glauben an Gottes Treue und Fürsorge entschieden, diese wertvolle Arbeit gemeinsam mit vielen engagierten Menschen fortzuführen und verwundete und verletzte Menschen weiterhin zu beraten und zu begleiten. Wir sind beeindruckt von der Bestätigung und Versorgung, welche wir von unserem grossen Gott mittlerweile erfahren haben. Neben der Seminar- und Beratungsarbeit hat J-Point mittlerweile weitere Zweige entwickelt. Lesen Sie mehr dazu in den einzelnen Rubriken oder in unserem  Visionsschreiben.

Team

J-Point heisst: Jesus im Mittelpunkt! J-Point ist ein Wunder, ein Wunder der übernatürlichen Versorgung, eindrücklicher Führungen, der Fürsorge für und Befreiung von Menschen in allen möglichen Bindungen, Krankheiten und Wunden. J-Point ist Gottes Idee, ein Ort des Staunens und der Anbetung.

Seit 2015 existiert eine Spurgruppe, welche alle wesentlichen Entscheidungen, die das Gesamtwerk betreffen, im Gebet vorbereitet und das Rückgrat des Werks bildet. Zur Spurgruppe gehören Susi Herrmann, Matthias Herrmann, Elisabeth und Rainer Salathé, Dunja und Peter Schulz, Gisela und Albert Wäfler und Paul Veraguth. Für die einzelnen Dienstbereiche existieren eigene Teams. Organisiert sind wir als Verein. Alle, die sich der J-Point-Gemeinschaft verbunden fühlen, treffen sich monatlich zu Freundestreffen.
Gemeinsam versuchen wir, in allem IHM zu vertrauen und auf IHN zu hören!

Susi Herrmann

Susi Herrmann ist berührt von Gottes Liebe in jedem Lebensbereich. Sie ist überzeugt, dass nur diese Liebe und Seine Treue die Grundlage und Befähigung zum Wirken in Gottes Königreich ist. Sie gründete zusammen mit ihrem verstorbenen Ehemann Michael Herrmann den Verein J -Point für Lebensberatung und Freisetzung und leitet diesen seit 2014 in Co-Leitung mit Rainer Salathé, Peter Schulz und Matthias Herrmann. Susi war 31 Jahre verheiratet und hat vier erwachsene Kinder. Sie ist eine erfahrene Lebensberaterin. Die Beziehungspflege mit Menschen, die im J-Point ein- und ausgehen, sowie die Arbeit mit Frauen, Frauentage und Referate liegen ihr besonders am Herzen. Ausserdem ist sie verantwortlich für die Koordination aller praktischen Arbeiten in und um die Liegenschaft auf dem Hartlisberg. E-Mail

Matthias Herrmann

Die Leidenschaft für Gebet und Lobpreis entdeckte Matthias Herrmann schon früh in seinen Teenager-Jahren. Er war viele Jahre Hauskreis-Leiter und liebte es, mit Freunden im Glauben unterwegs zu sein. Gute Beziehungen zu einzelnen Menschen liegen ihm dabei besonders am Herzen, und er liebt es mit Gesprächen und Gebet Menschen freizusetzen.

Auch die Freude am Lobpreis und Gebet führte dazu, dass er mit Freunden einen Lobpreisabend startete, welcher sich zum festen Bestandteil des Gebetslebens auf dem Hartlisberg entwickelte. Nach einer Auszeit im Gebetshaus Augsburg wurde diese Richtung stark bestätigt, was zum weiteren Ausbau der Gebetszeiten geführt hat. Mit grossem Schub und grosser Freude ist daraus die Vision des Gebetsberges geworden, welcher Matthias mit grosser Hingabe leitet. E-Mail

Peter & Dunja Schulz

Dunja und Peter Schulz sind begeistert von der Lebendigkeit unseres Gottes. Am liebsten sind sie dort, wo Gott sie hinstellt, in der Mitte von Gottes Wirken. Seit Anfang 2015 ist das bei J-Point. Seit 2016 sind Dunja und Peter mit ihrem Dienst www.schul-z.ch selbständig. Sie haben zwei erwachsene Kinder.  Ihre Leidenschaft ist es, gemeinsam mit Menschen ihre Berufungen zu finden und sie dort hinein zu begleiten, und dabei gemeinsam mit ihnen Ängste, innere Festlegungen und andere Blockaden zu überwinden. Zuvor arbeitete Dunja als Primarlehrerin und Peter als Coach für Führungskräfte, wo er als Mitarbeiter von CC Czwalina Consulting AG mit
www.my-destination.ch ein Angebot für die Berufswahl junger Leute entwickelte. Sie engagierten sich ausserdem in sozialen Brennpunkten Basels in den Bereichen Kinder-, Jugend- und Elternarbeit. E-Mail

Rainer & Elisabeth Salathé

Rainer und Elisabeth Salathé staunen, was Gott bei ihnen und im Leben vieler Menschen getan hat und tut! Mit IHM in Beziehung zu leben und unterwegs zu sein, begeistert sie immer wieder neu! Für Gott ist nichts unmöglich! Es ist ihr Anliegen daß Menschen wiederhergestellt werden und zu Zeugen Seiner Liebe in dieser Welt werden. So können sie mit anderen zusammen Reich Gottes bauen. Sie sind seit 1979 verheiratet und haben vier erwachsene Kinder und fünf Grosskinder. Während 30 Jahren arbeiteten sie mit viel Herzblut im Bereich ‘Familiy Ministries’ von Jugend mit einer Mission (JMEM) in Wiler bei Seedorf. Sie begleiteten hauptsächlich Paare und Familien. So waren sie, als ihre Kinder ausgezogen waren, mehrere Jahre mit einem Wohnwagen unterwegs, um so vor Ort den Familien mit Beratung und Ermutigung zu dienen. So konnte Jüngerschaft ganz praktisch gelebt werden. Heute engagieren sie sich vermehrt im Gebet – und seit Jahren in der praktischen Mitarbeit bei J- Point. E-Mail
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